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36 Jahre Konkret CD

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Heft 06 2010

Peer Heinelt

Traditionspflege

Von Carl Schmitt bis zum "Winterkampf" der Wehrmacht gegen die Rote Armee: Die Bundeswehr schult ihr Personal noch immer mit Denkmustern und Fallbeispielen aus der NS-Zeit.

Daß (das) Projekt eines ›europäischen Großraums‹ ... immer wieder gescheitert ist, sagt wenig gegen seine Notwendigkeit. Europa bildet wie andere geopolitische Räume eine Einheit aufgrund von Weltbild und Lebensbedingungen, Traditionen, Überlieferungen, Gewohnheiten und Religionen. Es ist nach Schmitt ›verortet‹ und ›geschichtlich konkret‹, und es muß deshalb, um auf Dauer zu bestehen, einen adäquaten Machtanspruch erheben und weltanschaulich begründen. Im Bereich des Politischen sind solche Weltanschauungen nichts anderes als ›Sinn-Setzungen für Großplanungen‹, entworfen von Eliten in einem bestimmten historischen Moment, um sich selbst und den von ihnen zu lenkenden Massen den geistigen Bezugsrahmen politischen Handelns zu schaffen. ... Die Kriege mitbestimmenden ›geistigen Zentralgebiete‹ waren für Schmitt stets Kampfzonen sich ablösender, miteinander konkurrierender und kämpfender Eliten. Sie können niemals nur Sphäre des Geistigen und ein Ort des friedlichen Nachdenkens und Diskurses sein. ... Die von Schmitt im Zusammenhang mit seiner Theorie der Staatenwelt analysierten Verteilungs-, Quarantäne- und Freundschaftslinien, die auch zivilisatorische Konfliktlinien sein können, drohen heute zu Grenzen zwischen unversöhnlichen Gegnern zu werden. ... Die gestiegene Wahrscheinlichkeit eines Ernstfalls, die für Deutschland nach den Angriffen vom 11. September 2001 sehr deutlich geworden und die Tragweite der Außen- und Sicherheitspolitik deutlich gemacht zu haben schien, hat tatsächlich vor allem die Handlungsunfähigkeit einer nachbürgerlichen politischen Klasse gezeigt, deren Weltbild sich primär aus reeducation, aus den erstarrten Ritualen der Vergangenheitsbewältigung und Achtundsechziger-Mythologie speist. Diese geistigen Verirrungen bedürfen eines Gegenmittels, und in der politischen Philosophie Carl Schmitts könnte das zur Verfügung stehen.

Oberst Erich Vad, der die vorstehende Lobeshymne auf den NS-Kronjuristen Carl Schmitt in einem Publikationsorgan der völkisch-nationalistischen "Neuen Rechten" zum besten gegeben hat, ist nicht irgendwer: Nachdem er zunächst bei der Bundeswehr, dann im Auswärtigen Amt und im Verteidigungsministerium Karriere gemacht hatte, übernahm Vad 2001 den Posten des militärpolitischen Referenten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und fünf Jahre später den des Referatsleiters für Militärpolitik im Bundeskanzleramt. Hier avancierte er bereits nach kurzer Zeit zum Leiter der "Gruppe 22", die für die Kooperation mit dem Verteidigungsministerium und dem Bundessicherheitsrat zuständig ist. Um zu verhindern, daß Vad von seinen militärischen Vorgesetzten auf eine andere Stelle beordert wird und deshalb diese Funktion nicht mehr ausüben kann, will Bundeskanzlerin Merkel ihn jetzt zum General befördern. Wahrscheinlich stammt diese Idee sogar von Vad selbst, kann er sich nach eigener Darstellung doch sicher sein, daß die Kanzlerin seinen Ratschlägen "meistens folgt"; der Mann hat - mit Carl Schmitt gesprochen - stets "Zugang zum Machthaber".

Wer wie Vad mit Schmitt im Tornister "geopolitisch" definierte "Raumordnungskriege" entlang von "Verteilungslinien" führen will, tut gut daran, sich von Schmitts "zeitweiliger Nähe" zum Nationalsozialismus nicht "verwirren" zu lassen, wie das rechtsradikale Institut für Staatspolitik anläßlich einer Veranstaltung mit Vad erklärte. Eine ganz ähnliche Auffassung vertritt auch das Militärgeschichtliche Forschungsamt der Bundeswehr (MGFA), das einen historisch-landeskundlichen "Wegweiser" für die deutschen Truppen in Afghanistan herausgibt. Hier erfährt man so ziemlich alles über die "schillernde Biographie" des "passionierten Wissenschaftlers" Generalmajor Oskar Ritter von Niedermayer und seine "Expeditionen" an den Hindukusch - nur eines nicht: daß Niedermayer ein ebenso passionierter Nazi war.

Folgt man dem MGFA, dann versuchte Niedermayer während des Ersten Weltkriegs, "die afghanischen Stämme zu einem Angriff auf Britisch-Indien zu verleiten, um die Initialzündung zu einer allgemeinen Erhebung gegen die britischen Kolonialherren auszulösen und um schließlich dem mächtigen Britischen Empire das kostbarste Juwel - Indien - zu entreißen". Allein, das ambitionierte Projekt scheiterte, weshalb Niedermayer im folgenden von Deutschland initiierten Weltkrieg einen zweiten Anlauf unternahm. 1937 von der Universität Berlin zum Professor für "Wehrgeographie" berufen, arbeitete er zunächst an der Entwicklung einer, wie das MGFA schreibt, "globalen Strategie" mit dem Ziel, "durch ›raumgreifende‹ Operationen im Orient Großbritannien in die Knie zu zwingen". Anfang 1942 habe Niedermayer dann, so heißt es weiter, "eine wichtige Studie über den Einsatz von Sonderverbänden" im Nahen und Mittleren Osten verfaßt, bis er schließlich "auf Veranlassung von Major i. G. Claus Schenk Graf Stauffenberg, dem späteren Hitler-Attentäter", zum Kommandeur einer "Division aus Angehörigen verschiedener Turkvölker" ernannt worden sei. Diese wiederum wurde, erfahren wir abschließend, "nach der Katastrophe von Stalingrad 1943" in Jugoslawien zur "Partisanenbekämpfung" eingesetzt - ein in deutschen Militärkreisen sehr beliebter Euphemismus für den nationalsozialistischen Vernichtungskrieg gegen Juden und Kommunisten.

Mit schwerverdaulichen Fakten aber wollte das MGFA seine (soldatische) Leserschaft offenbar nicht belasten; unterschlagen wird denn auch, daß Niedermayer, der 1933 der NSDAP beigetreten war, 1939 in den Beirat der "Forschungsabteilung Judenfrage" des "Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschlands" berufen wurde. Das Reichsinstitut, urteilen selbst konservative Historiker, widmete sich ausschließlich einer "pointiert antisemitischen Geschichtsschreibung"; sogar "einschlägig profilierte Rassenforscher" des NS-Regimes hätten daher seinerzeit moniert, daß man "nicht die ganze Weltgeschichte nur von der Judenfrage her sehen" könne. Bei den Afghanen allerdings hinterließen Niedermayer und seinesgleichen laut MGFA einen bleibenden Eindruck: "Afghanische Studenten brachten aus Deutschland auch Auffassungen mit, die eine gemeinsame rassische Grundlage vermuten ließen. Noch heute begegnet man in Afghanistan der Behauptung ›arischer‹ Verwandtschaft, die sich an der hellen Haut und den blauen Augen festmacht. Hintergrund bildet die Zugehörigkeit des Großteils der afghanischen Sprachen (Paschto, Dari, Tadschikisch, Nuristanisch) zur indoeuropäischen Sprachfamilie, die sich von altaischen (Usbekisch, Turkmenisch) und südindischen Sprachen (Brahui, Tamilisch) unterscheidet."

Unmittelbar verantwortlich für die Erstellung des zitierten Afghanistan-"Wegweisers" ist der "Wissenschaftliche Beirat Einsatzunterstützung" des MGFA; in dem Expertengremium sitzen zur Zeit zwei Militärs (Oberst Karl Ernst Graf Strachwitz, Kommandeur der Heeresaufklärungsschule in Munster, und Oberst Jörg Aschenbrenner, Chefredakteur der vom österreichischen Verteidigungsministerium herausgegebenen Zeitschrift "Truppendienst"), zwei Osteuropaforscher (Holm Sundhaussen vom Osteuropa-Institut der FU Berlin und Konrad Clewing vom mittlerweile in Regensburg beheimateten Südost-Institut), ein Experte für Entwicklungsländer (Conrad Schetter vom Zentrum für Entwicklungsforschung in Bonn) sowie ein weiterer für den afrikanischen Kontinent (Volker Matthies von der Führungsakademie der Bundeswehr, Mitglied im Kuratorium des Instituts für Afrikakunde der Universität Hamburg). Ihre Aufgabe, teilt das MGFA in

elaboriertem Marketingdeutsch mit, sei die "Qualitätssicherung neuer Produkte" mittels "Prüfung von Manuskripten" und "Beratung in konzeptionellen Fragen". Aktuell "begleite" man "Produkte zu den Regionen Balkan, Afghanistan, Afrika und Naher Osten"; sollten "neue inhaltliche Schwerpunkte" auftauchen, würden "geeignete Spezialisten zusätzlich kooptiert".

Kooptiert wurde zum Beispiel der Spezialist Dietrich Witzel; noch in der ursprünglichen dritten, 2009 erschienenen Auflage des Afghanistan-"Wegweisers", von der allein 90.000 Exemplare gedruckt wurden, berichtete der ehemalige Angehörige der "Division Brandenburg" der Naziwehrmacht über seinen Einsatz am Hindukusch anno 1941 - wissenschaftlich objektiv, versteht sich, und deshalb in der dritten Person. Seine Aufgabe und die seiner "Kameraden" habe darin bestanden, so Witzel, in Kabul einen "Stützpunkt" der deutschen Militärspionage aufzubauen, der als "Basis für geheimdienstliche Operationen" gegen Britisch-Indien fungieren sollte. Nur - die Sache lief schlecht; die geheime Kommandotruppe hatte Verluste zu beklagen: "Oberdörffer fiel", vermerkt Witzel lakonisch, und vergißt nicht, darauf hinzuweisen, daß dessen Grab auf dem "europäischen Friedhof" der afghanischen Hauptstadt "heute noch" existiert und "von Isaf gepflegt" wird.

Über das Ende seiner Mission am Hindukusch teilt Witzel folgendes mit: "Die Bedingungen für die konspirative Arbeit in Kabul verschlechterten sich angesichts des für die Achsenmächte negativen Kriegsverlaufs. Im September 1943 mußten dann Witzel und einer seiner Funker auf Druck der Alliierten, die in der Präsenz der ›Brandenburger‹ noch immer eine Bedrohung sahen, Afghanistan verlassen." Wie es danach für ihn und seine Mannen weiterging, ist der "Deutschen Militärzeitschrift" zu entnehmen: Der tapfere "Brandenburger" kam an die Ostfront, wo er sich im Dezember 1944 mit einem "Kommandounternehmen zur Unterstützung ukrainischer Nationalisten" das Ritterkreuz verdiente. Witzel knüpfte damit an eine bereits mehrjährige Tradition an: Am 30. Juni 1941 hatten "Brandenburger" in der sowjetischen Stadt Lwow (Lemberg) gemeinsam mit ukrainischen Nationalisten und Einsatzkommandos der SS 4.000 Juden ermordet.

Außer dem MGFA nutzen auch andere Dienststellen der Bundeswehr die Expertise einschlägiger Spezialisten zur Schulung von Soldaten für Kriegs- und Besatzungsaufgaben. Das in Köln beheimatete Heeresamt etwa referiert in seinem Lehrbuch Einsatznah ausbilden über 200 Seiten hinweg "Auszüge aus Erlebnis- und Erfahrungsberichten des deutschen Heeres im 2. Weltkrieg", um, wie zur Begründung ausgeführt wird, "den Kriegsalltag begreifbar (zu) machen" sowie "deutsche Ausbildungsmängel und Schwachstellen auf(zu)decken". Die gewählten Fallbeispiele seien zwar, so heißt es weiter, "aus ihrer Zeit zu verstehen", jedoch gelte: "Die Lehren sind ... zeitlos."

Den "Winterkampf" der Naziwehrmacht gegen die Rote Armee anno 1942 hält das Heeresamt für besonders geeignet, zeitlose Lehren zu vermitteln. Das damalige Kriegsgeschehen zeige nicht nur die "Leib und Leben bedrohende vernichtende Waffenwirkung", sondern auch, wie wichtig es sei, die auszubildenden Soldaten einer "körperlichen und seelischen Dauerbelastung" zu unterwerfen: Man müsse die "Truppe daran gewöhnen, Gefechts- und Einsatzaufträge länger als 36 Stunden zu lösen", schließlich werde bei Kriegsoperationen im Unterschied zum Manöver "kein Übungsende gegeben", heißt es. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auch auf einen weiteren aus Sicht der Heeresführung positiven Effekt eines strapaziösen Trainings - die Immunisierung gegen Kriegsgreuel: "Eine körperlich ›harte‹ Truppe ist auch seelisch belastbar." Darüber hinaus, so das Heeresamt, demonstriere der "Winterkampf" in Rußland die Notwendigkeit, "zielstrebig unter schwierigen, wechselnden und unterschiedlichen Umweltbedingungen" zu üben: "Hitzewellen, Kälteeinbrüche, Regenwochen oder ein verschneiter Standortübungsplatz schaffen den besten Rahmen für einen einsatznahen Gefechtsdienst. Denn jetzt kommt es nicht nur darauf an, einen Auftrag zu erfüllen, sondern auch die Einsatzbereitschaft von Mensch und Gerät zu erhalten." Die Parallelen zu den Operationen der Bundeswehr in Afghanistan liegen auf der Hand: Auch hier wird unter "feindlichen" klimatischen Bedingungen in "schwierigem Gelände" Krieg geführt.

Etliche der zeitlosen Lehren wurden vom Heeresamt der Einfachheit halber gleich direkt aus Dienstvorschriften der Naziwehrmacht übernommen, etwa aus den Richtlinien für die "Nachschubtruppen des Feldheeres" vom 8. Dezember 1943, die die "Sicherung in rückwärtigen Gebieten" zum Inhalt haben: "Zum Sicherungsdienst, vor allem gegen nächtliche Überfälle, gehört das Einrichten der Rundumverteidigung (Igeln) bei Posten, Biwak, Ortsunterkunft. Die Posten sind zu größter Wachsamkeit zu erziehen und zu überwachen. Jede Unterkunft einer Nachschubeinheit muß zu einem Stützpunkt ausgebaut sein." Die aktuelle Relevanz der Anweisung wird im Nachsatz erklärt: "Auch künftig werden Truppen und Einrichtungen in rückwärtigen Gebieten besonders gefährdet sein: Sie werden sich auf einen Gegner einstellen müssen, der überraschend und hart zuschlägt, überall und jederzeit." Wer an dieser Stelle noch nicht verstanden hat, daß die Russen von damals die Taliban von heute sind, wird unter Bezug auf den "Ausbildungsplan einer Divisions-Kampfschule" vom 24. August 1943 daran erinnert, daß Fehlverhalten disziplinarische Konsequenzen hat: "Sorglosigkeit ist ein bedauerlicher Fehler des deutschen Soldaten und ein Verbrechen gegenüber den Untergebenen. Nachlässigkeiten sind nicht zu dulden, als schwerster Verstoß gegen die Kameradschaft aufzufassen und zur Ahndung zu bringen."

Wie der Militärhistoriker Detlef Bald in einem aktuellen Aufsatz schreibt, wird das Lehrbuch "bereits seit vielen Jahren" bei der Grundausbildung von Rekruten eingesetzt; "aufgrund der Erfahrungen im Einsatz" habe die Führung des Heeres ihren Ausbildern das Werk zuletzt 2006 explizit "empfohlen". Von Bald auf diesen Sachverhalt hingewiesen, ließ sich der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages noch im März lediglich zu der Aussage hinreißen, man werde bei der nächsten Überarbeitung der Ausbildungsrichtlinien auch eventuell daran geäußerte Kritik "berücksichtigen".

Aber wie dem auch sei - diejenigen, die an den Universitäten der Bundeswehr in Hamburg und München studieren, um danach die Kampftruppen einer weltweit agierenden Interventions- und Besatzungsarmee in die Schlacht zu führen, sind längst "einsatznah" ausgebildet. Von Mitarbeitern des Sozialwissenschaftlichen Instituts der deutschen Streitkräfte nach ihren politischen Haltungen und Überzeugungen befragt, machten sie zudem deutlich, daß sie nicht nur den Afghanistan-"Wegweiser" des Militärgeschichtlichen Forschungsamts im Marschgepäck, sondern auch die Ideen eines Erich Vad im Kopf haben: 83 Prozent der Interviewten wollen den "Wohlstand Deutschlands bewahren", 71 Prozent dessen "nationale Identität stärken"; rund 40 Prozent sprechen sich in diesem Zusammenhang dafür aus, "deutsche Interessen gegenüber dem Ausland hart und energisch durch(zu)setzen" und wollen - damit dies nicht an durch die reeducation geistig verwirrten Politikern scheitert - "dafür sorgen, daß Deutschland wieder von einer starken Elite geführt wird".

Erich Vad: "Freund oder Feind. Zur Aktualität Carl Schmitts", in: "Sezession", Nr. 1, April 2003, S. 20-25

Militärgeschichtliches Forschungsamt/Bernhard Chiari (Hg.): Wegweiser zur Geschichte - Afghanistan. 3. Aufl., Schöningh, Paderborn u. a. 2009; Download unter www.mgfa-potsdam.de

Heeresamt: Einsatznah ausbilden. Hilfen für den Gefechtsdienst aller Truppen. Köln 2001 (Nachdruck)

Detlef Bald: "Bedingt einsatzbereit. ›Realistische Ausbildung‹ der Bundeswehr oder Mit der Wehrmacht in den Hindukusch", In: Detlef Bald/Hans-Günter Fröhling/Jürgen Groß (Hg.): Bundeswehr im Krieg - wie kann die Innere Führung überleben? Hamburger Beiträge zur Friedensforschung und Sicherheitspolitik, Nr. 153, Dezember 2009

Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr (Hg.): Ergebnisse der Studentenbefragung an den Universitäten der Bundeswehr Hamburg und München 2007. Strausberg 2010

Peer Heinelt schrieb in KONKRET 4/10 über das Entwicklungsministerium unter Dirk Niebel

KONKRET Text 56


KONKRET Text 55


Literatur Konkret Nr. 36